Eleni Paraskevaidou

17.03.2017

Keine Angst vor Hausarbeiten!


In den Seminaren, Pausen, Fluren, Mensen oder Internetforen ist das Thema bekannt und aktuell: Hausarbeiten! Ständig stellen sich Studierende die Frage: „Wie schreibe ich nun eine Hausarbeit, wie soll ich konkret beginnen und was muss ich denn alles genau beachten?“ Diese und weitere Fragen plagen Studierende jedes Semester. Die Angst ist nicht unbegründet und durchaus verständlich, denn es hängt einiges von dieser Leistung ab.

Die Überforderung folgt leider ziemlich schnell

 

Aber was meinen Studierende, Dozenten und die Prüfungsordnung überhaupt mit Hausarbeiten? Fenster putzen und Bügeln? Nein, sicherlich nicht!  Es meint eine intensive Auseinandersetzung mit einer bestimmten Thematik, die die Aneinanderreihung von wissenschaftlich fundierten Aussagen, welche in repräsentativen literarischen Quellen vertreten sind, beinhaltet. Es geht vor allem darum zu zeigen, dass die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht werden, nämlich von Beginn der Literaturrecherche bis hin zur korrekten Zitierweise. Um sich ein Fachvokabular anzueignen, empfiehlt es sich gleich von der ersten Seminarsitzung ein Glossar mit allen Wörtern und/oder Definitionen zu erstellen. Das wird ebenfalls von vielen Dozenten empfohlen! Dieses angeeignete Fachvokabular darf, sehr gerne, in den wissenschaftlichen Hausarbeiten präsentiert werden. Und nun kommt der Knackpunkt der wissenschaftlichen Hausarbeit: Die Studierenden müssen eine wissenschaftliche Frage stellen und ihre komplette Hausarbeit auf diese abstimmen. Aufgrund von wahren und wissenschaftlich belegten Argumenten und Kriterien muss diese Frage beantwortet werden. Der ein oder andere mag sich nun fragen: „Und was bedeutet das nun genau?“ Das Schreiben ist meistens nicht das hauptsächliche Problem, sondern das Entwickeln der Fragestellung und das Finden von Quellen. Genau aus diesem Grund muss sorgfältig geplant werden: Allein die Erstellung einer Strategie oder eines Plans, kann die eine oder andere Schwierigkeit in Luft auflösen!

Planen, Daten oder Materialien sammeln, Schreiben, Text abschließen und formatieren, Abgabe und zu guter Letzt: Feiern bis zum Abwinken! Ja, ganz richtig gelesen. Feiert eure Abgabe, selbst wenn ihr ein schlechtes Gefühl habt.

 

Diese und weitere hilfreiche Tipps könnt ihr euch im Workshop „Hausarbeiten schreiben“ von der Beratungsstelle des KomBi einholen. Vor allem könnt ihr euch dort alle Sorgen bezüglich der wissenschaftlichen Hausarbeit von der Seele reden. Des Weiteren erfahrt ihr inwiefern euch die betreuenden Dozenten bezüglich dieser helfen und unterstützen können, sollen oder sogar müssen.

Aber vor allem werdet ihr dort eines garantiert lernen oder in Erfahrung bringen: Niemand ist allein mit seiner Angst vor einer wissenschaftlichen Hausarbeit!

 

Kontaktaufnahme:

Einfach eine undefinedE-Mail schreiben, auf die Bestätigung warten und hingehen, um alle Fragen, Sorgen und Probleme in den Griff zu bekommen! Und wer weiß, ob dann Hausarbeiten schreiben nicht doch noch Spaß machen kann. Viel Erfolg dabei!

Hier wird dir geholfen!