S.Bogner, F.Hassinger

17.03.2017

"Parken wie ein Vollidiot" - Ein Kommentar zum Parkverhalten an der PH

Spätestens seit den vielen Bildern und Beiträgen auf der Facebookseite „Die Gemeinschaft“, ist jedem klar, dass an der PH ein großes Parkplatzproblem herrscht.
Die Anzahl der Parkplätze ist sehr begrenzt und wird nicht
dementsprechend genutzt. 

Anstatt die wenigen zur Verfügung stehenden Parkplätze sinnvoll zu nutzen, wird hier mit einem unfassbaren Egoismus geparkt. Frei nach dem Motto:  Hauptsache ich habe einen Parkplatz, die anderen sind mir egal!

Die Einparkkünstler unter uns genehmigen sich gerne auch mal zwei Parkplätze oder parken so, dass gerademal noch die Hälfte eines anderen Autos auf den Parkplatz passen würde.

Sich für sein Fehlverhalten zu entschuldigen oder Einsicht zu zeigen – FEHLANZEIGE! Geschädigte dürfen sich zu allem Überfluss auch noch freche Kommentare anhören, oder müssen stundenlang warten, bis ihr eingeparktes Auto wieder genutzt werden kann. Denn die parkenden Vollidioten haben ja Vorlesung oder müssen zuerst ihren Kaffee leer trinken, bevor sie ihr falsch geparktes Auto entfernen können. Unverschämtheit!

Die Parkplatzproblematik nimmt mal wieder kein Ende, was auch an den höchst amüsanten Beiträgen auf Facebook deutlich wird. In diesem Fall hilft nur eine ordentliche Portion Humor und sich einen Spaß daraus zu machen, indem  Liebesbriefe an Parkidioten verteilt oder an die Windschutzscheibe geheftet werden.

Also liebe Leute, wir wollen doch alle in Frieden miteinander leben. Überdenkt eure Parkweise oder geht nochmal üben. Denn Aufmerksamkeit könnt ihr angenehmer auf euch ziehen, als in der Rubrik „Parken wie Vollidioten“ auf Facebook zu landen. Wenn das Problem auch in Zukunft nicht besser wird, setzen wir uns gerne dafür ein, dass ein Seminar angeboten wird, in dem man lernt wie man richtig parkt. Wir haben an der Hochschule ja glücklicherweise doch noch Menschen, die perfekt parken können und euch sicher dabei helfen würden, richtiges Parken zu lernen. Wer daran kein Interesse hat, der komme doch zukünftig besser mit dem Fahrrad oder zu Fuß!